Dankbarkeit und Wertschätzung – 2 wichtige Qualitäten in deinem Leben

Dankbarkeit und Wertschätzung – 2 wichtige Qualitäten in deinem Leben

Impulse sind der Antrieb zur Handlung und sorgen dadurch für gute Gelegenheiten

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Einen solchen Impuls hat Mara Stix mit ihrer Blog-Parade über Dankbarkeit unter http://marastix.com/blog-parade-dankbarkeit/ gegeben, an der ich mich auch ganz aus dem Impuls heraus beteilige. Vielen Dank dafür.

Nicht dass das Thema Dankbarkeit & Wertschätzung neu wäre mich. Ich halte Dankbarkeit und Wertschätzung für 2 der wesentlichsten Qualitäten, die dazu beitragen, dass wir ein Leben in absoluter Fülle, Harmonie und Zufriedenheit erfahren. Ich hatte auch schon vor einiger Zeit einen Versuch gestartet, Menschen die Möglichkeit zu geben, ihre Dankbarkeit und Wertschätzung offen auszudrücken (in der Hoffnung sie würden es tun). Die Zeit war noch nicht reif dafür, oder ich war zu ungeduldig 🙂 (historisch noch zu finden unter http://blisserr.de)

Aber jetzt zum eigentlichen Anlass:

 

Hier sind die (mehr oder weniger ) 3 Dinge, für die ich dankbar bin

 

Ich bin dankbar dafür, dass ich vor 11 Jahren an dem Punkt angelangt war, mein Sicherheitsdenken zu überwinden, eine Entscheidung zu treffen und den Mut hatte in die Selbstständigkeit zu gehen. Ich bin dankbar dafür, es tatsächlich umgesetzt zu haben und ich bin dankbar dafür, dass ich dabei geblieben bin trotz AUF und AB und über 2 Wirtschaftskrisen hinweg.

Ich bin dankbar dafür den Besten Berater dieser Welt 24h x 7 Tage direkt an meiner Seite zu haben. Ich meine damit mich selbst, genauer mein wahres Selbst, welches mir unmissverständlich über meine Intuition mitteilt, was gerade gut wäre zu tun oder eben zu lassen. Ich bin dankbar dafür, dass ich diesen Zugang zu mir Selbst vor vielen Jahren über eine bestimmte Meditationstechnik gefunden habe.

Ich bin dankbar dafür jeden Tag Dinge zu tun, die mir Freude bereiten oder mit denen ich anderen eine Freude bereiten kann. Ich bin dankbar dafür, dass ich frei entscheiden kann, welche Talente, Fertigkeiten oder Fähigkeiten ich wann einsetzen kann und ich genieße die Fülle, die mir zur Verfügung steht, um genau das zu tun für was ich hier bin. Und damit meine ich nicht unbedingt materielle Fülle, denn ich weiß, dass alle Dinge Aufmerksamkeit und Energie von mir fordern, ganz im Sinne von „Weniger-ist-mehr“. Ich bin dankbar dafür, dass ich Minimalismus leben kann und gleichzeitig Fülle empfinde 🙂

 

Es gibt zig weitere Dinge für die ich dankbar bin und ich habe dafür ein eigenes Journal. Wenn es mir mal nicht so gut geht, dann lese ich darin und es dauert meistens nur Minuten bis ich wieder in guter Stimmung bin. Probier es mal selbst aus

Wofür bist du dankbar in deinem Leben ? Wie ändert sich deine Stimmung, wenn du dir verinnerlichst, was du alles um dich herum schon hast, all die lieb gewonnenen Menschen und Dinge, an denen du dich täglich erfreust.

 

“Nimm dich selbst wichtig”

“Nimm dich selbst wichtig”

“Nimm dich selbst nicht so wichtig”

Wie dieser kleine Satz mich Jahrzehnte davon abhielt wirklich erfolgreich zu sein.

Für Außenstehende klingt das vielleicht lächerlich, für einen kleinen Jungen, der diesen Satz wieder und immer wieder von seinen Eltern hört und sich bis in die tiefsten Schichten seines Seins einbrennt, ist es das ganz und gar nicht. Es schlummerte da und beeinflusste jede meiner Handlungen. Dieser Satz führte dazu, dass ich zurückgetreten bin in den Hintergrund, Backstage, obwohl ich doch schon immer die Welt verändern wollte 🙂

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Warum ich tue was ich tue – Blog Bang

Warum ich tue was ich tue – Blog Bang

Auch ich finde die Idee des Blog-Bang von Markus Cerenak über das WARUM genial. Und so möchte auch ich mich einreihen in die Helden-Liga 🙂

Mehr über den Blog-Bang von Markus findest du unter http://www.markuscerenak.com

 

Warum ich tue was ich tue

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1. Ich tue was ich tue, weil es noch zu wenige von uns gibt

Menschen, die daran glauben, dass es auch anders geht, als in einem gehassten Job oder in einer kaputten Beziehung seine Zeit abzusitzen und dabei zuzusehen, wie die eigene Lebenszeit sinnlos verrinnt. Jeder einzelne, der andere Menschen dabei inspiriert, über sein Leben nachzudenken und dabei hilft es zu einem besseren zu machen, soll hoch leben.

 

2. Ich tue was ich tue, um Ängste zu überwinden

Wenn man etwas Neues macht, was man nicht kennt, kommt man sehr schnell an den Punkt, an dem man sich mit seinen Ängsten auseinander setzen und seinen Schweinehund überwinden muss. Wenn ich meine eigenen Ängste überwinde, kann ich anderen zeigen, wie sie mit ihren umgehen können.

3. Ich tue was ich tue, weil ich dadurch lerne Veränderung willkommen zu heißen

Im Verlauf unseres Lebens verlieren wir an Spontanität, Mobilität und Spritzigkeit. Alles geht seinen gewohnten Gang und wir festigen unsere lieb gewonnenen Gewohnheiten. Da wir  den Eindruck haben, in dieser Komfortzone haben wir den Überblick und die Kontrolle über die Dinge, verdammen wir ab da jegliche Veränderung. Steige ich aus der Komfortzone aus, gibt es zwar viele Dinge, die jetzt auf mich einströmen, aber ich erfahre auch was Leben bedeutet. Leben bedeutet Veränderung. Und die will ich.

4. Ich tue was ich tue, weil ich dadurch anderen etwas geben kann, was ihnen hilft

Jeder sucht nach Ausgleich. Das ganze Leben ist so organisiert. Ein Geben und ein Nehmen. Ich kann da nur ganz persönlich für mich sprechen, aber ich habe es so nicht empfunden, als ich noch im Angestelltenverhältnis war. Ich habe zwar Geld genommen und meine Arbeitskraft gegeben, aber es war ein kaltes, unbefriedigendes Geben. Wenn ich heute jemand bei etwas unterstütze und sehe wie es ihn weiter bringt, dann ist es ein ganz anderes, freudiges, erfüllendes Geben.

5. Ich tue was ich tue, weil ich frei und unabhängig sein möchte und es mir für andere genauso wünsche

Einer meiner eigenen größten Werte ist Freiheit und Unabhängigkeit und ich bin schon vielen Menschen begegnet, die dasselbe von sich gesagt haben. Manche schaffen es aus eigener Kraft, andere brauchen ein wenig Unterstützung. Je mehr Menschen ich dabei helfen kann es zu erreichen, umso befreiter fühle ich mich selbst

6. Ich tue was ich tue, weil das Leben zu kostbar ist, um es zu verschwenden

Wir können nur einen Bruchteil dessen erfahren was uns das Leben zu bieten hat, oder es in vollen Zügen auskosten. Wir haben immer eine Wahl. Wir können uns in jedem Moment entscheiden zu lachen und zu sagen „Ok, dann probiere ich einfach etwas anderes“. Ich liebe Vielfalt und jeder bekommt das Leben, das er zu leben fähig ist. Wir können unseren Körper und unseren Kopf mit altem Ballast der Vergangenheit oder neurotischen Zukunftsprojektionen quälen oder einfach sagen „Jetzt ist´s gut. Wo geht´s zum Leben“

7. Ich tue was ich tue, weil wir nichts verändern, wenn wir nur reden und nicht handeln

„Wir wissen alles, aber wir Handeln nicht danach“. Wieder und wieder kommt mir dieser Satz in den Sinn. Oft nicken wir zustimmend und dann warten wir doch, dass andere voranschreiten, denen wir dann folgen können. Du bist allerdings selber Kapitän auf deinem (Lebens)Boot und glaube mir, niemand wird kommen und das Ruder deines Leben in die Hand zu nehmen, wenn du es selbst nicht tust. Ich tue was ich tue, weil ich freie Hand habe, bei dem was ich tue und jederzeit Handeln kann.

8. Ich tue was ich tue, weil meine Seele dafür brennt

Viele Dinge spüren wir intuitiv, unabhängig ob wir es verstehen können oder nicht. Das Leben lässt sich auch nicht verstehen, sondern nur erfahren. Manche nennen es „Calling“, „Longing“, „Lebensplan“, „Berufung“ usw. Ganz egal. Für alles hast du einen Preis zu zahlen. Das können ganz banale Dinge sein, oder eben auch existentielle Dinge, wie nicht zu wissen wie es weitergeht. Wenn du bereit bist jeden Preis dafür zu bezahlen und jede Konsequenz akzeptierst, damit du tun kannst was du tust, dann kannst du sicher sein, dass deine Seele dafür brennt.

9. Ich tue was ich tue, weil ich dadurch innere Zufriedenheit fühle

Ich finde tiefe Befriedigung in meiner Arbeit, auch wenn es für Außenstehende so aussieht, als ob ich (als Selbstständiger) nur am Arbeiten wäre. Zugegeben, bis vor wenigen Jahren bin ich diesem Muster Selbstständige = Selbst und Ständig in der Tat aufgesessen. Erst über die Jahre habe ich verstanden, dass „Work Smarter not harder“ mehr als ein dummer Spruch ist. Es braucht dazu chaotische Zustände, persönliche Katastrophen und viel Leid, um genug Motivation zu entwickeln, den großen AUS-Knopf zu drücken und auszusteigen. Danach kehrt innere Zufriedenheit ein. So war es zumindest bei mir.

10. Ich tue was ich tue, weil es für mich keine bessere Möglichkeit gibt an meine Grenzen zu gehen und Wachstum zu erfahren

Im Leben gibt es nur zwei Richtungen, die eine bedeutet Wachstum und Entfaltung, die andere Stagnation und Sterben. Ich habe mich konsequent für Wachstum und Entfaltung entschieden und das bedeutet sich jederzeit neuen Herausforderungen zu stellen. Am Anfang erscheint es unmöglich, weil man sich zu lange in stehenden Gewässern (=Komfortzone) aufgehalten hat. Da kommt einem der Strom des Lebens schon ganz schön bedrohlich vor. Bist du aber mitten drin und jetzt kommt es, paddelst du NICHT dagegen (= Loslassen mal wieder) , dann fühlt es sich ganz schön gut an, in diesem lebendigen Strom.

11. Ich tue was ich tue, weil ich damit zeige, dass JEDER sein Hamsterrad verlassen kann

Jeder kann es tun. Der Unterschied liegt in der Geschwindigkeit, nicht in der Machbarkeit. Wenn du in einer Unternehmerfamilie aufgewachsen bist, fällt es dir vielleicht leichter, dich auf eigene Beine zu stellen. Natürlich hast du da ebenso Herausforderungen, andere eben. Ich stamme aus einer Arbeiterfamilie und indem ich tue was ich tue, zeige ich, dass  es völlig egal ist, wo du her kommst und wer du mal warst, wenn du genau weißt wo du hin willst und dafür brennst.

12. Ich tue was ich tue, weil ich dadurch Verantwortung für mein Leben übernehme

Mit dem Finger auf andere zeigen, sich beschweren und selbst nichts tun ist einfach. Wer handelt macht Fehler, wer sich zeigt kann sich bis auf die Knochen blamieren. Das Heftigste was passieren kann ist doch, dass sich dein Leben dem Ende zu neigt und du ganz verdutzt feststellst, dass niemand gekommen ist und hat dich da rausgeholt, wo du drin steckst. Tu dir einen Gefallen und stell dich selbst hinters Ruder. Ich und viele andere haben es auch getan und auch wenn der Wind mal auffrischt, so kannst du zumindest sicher sein, dass du nicht auf einem führerlosen Geisterschiff unterwegs bist und dein (Lebens)Boot jederzeit dahin lenken kannst wo du hin willst und sei es bis ans Ende der Welt.

13. Ich tue was ich tue,  weil ich dadurch helfe eine bessere Welt für meine Kinder zu schaffen

Bei den Erwachsenen ist es so, bei den Kindern umso mehr. Ich meine Vorbilder. Unsere Kinder wachsen in einer Welt auf, in der sie von Menschen umgeben sind, die ausgepowert, unzufrieden, verärgert, völlig überlastet, gestresst, depressiv und krank durch die Gegend laufen. Es brennt an allen Stellen. Wie schlimm muss das für unsere Kinder sein, die sich nach nichts anderes sehnen, als nach Liebe, Nähe, Zuneigung und Präsenz. Einen radikalen Ausstieg aus der Hetze mit der Zeit und totaler Reizüberflutung kann nur gelingen, wenn jeder einzelne bei sich anfängt. Sich wieder mehr spüren und sich seinem eigenen Zentrum zuzuwenden. Positive Lebensgestaltung ist deshalb etwas was den Großen und damit auch den Kleinen hilft. Unsere Kinder haben es verdient.

14. Ich tue was ich tue, weil ich diesen ekstatischen Flow-Zustand liebe

Wenn du es mal erlebst hast, weißt du was ich meine. Die Stunden rasen nur so vorbei und du bekommst nichts mit. Du bist so in einem kreativen Fluss, dass du überhaupt nicht merkst dass es 3:38 morgens ist und das einzige das dir noch über die Lippen kommt ist „Oups, da muss ich jetzt wohl ins Bett“. Bist du im Flow arbeitest du nicht, du bist im Flow. Ich meine du brauchst das nicht auf die „normale“ Arbeit zu begrenzen. Das gilt für Künstler, Maler, Autoren, Musiker aber auch für den Sex. Ich habe mal gelesen, dass wir Flow größtenteils beim „Arbeiten“ erfahren (und eben nicht in der Freizeit auf der Couch) und dass das damit zusammenhängt, dass wir dann das Gefühl von Wachstum haben. Ich liebe meine Arbeit und deshalb tue ich was ich tue.

15. Ich tue was ich tue, um herauszufinden wie es leichter geht

Für mich ist das was ich tue eine Art große Spielwiese. Früher habe ich es als die Hölle bezeichnet. Ich bin das beste Beispiel dafür, wie man sich das Leben unangenehm machen kann. Erst als ich erkannt habe, dass nicht alle meine Mitmenschen so empfinden wie ich, habe ich mir die Frage gestellt „Wie machen die das ?“ und gleich hinterher „Das muss doch leichter gehen“. Wenn du diese Frage mit in den Schlaf nimmst und sie dir beim morgendlichen Kaffee als Beigabe hochpoppt, entwickelt sich eine Art Eigendynamik. Dinge passieren dann ganz einfach und dann bleibt mir auch mal der Mund offen stehen. Konkret passieren dann Dinge in 10 Minuten, für die ich früher Tage und Wochen investiert hätte. Es geht also doch leichter. Diese Erkenntnisse habe ich nur, weil ich tue was ich tue.

16. Ich tue was ich tue, um Probleme zu lösen

Probleme lösen konnte ich schon immer gut, nur nicht meine eigenen 🙂 Nein im Ernst. Es gibt Unmengen davon. Sogar mehr als es Ursachen gibt. ich meine damit die selbstgemachten Probleme, die sich radial auszubreiten scheinen, ohne dass man etwas gemacht hat. Du kennst diesen Spruch oder ? „Ich hab nix gemacht“. Die letzten 10 Jahre habe ich damit zugebracht die Problem von Maschinen oder von Menschen mit Maschinen zu lösen. Dazu musst du wissen, ich bin in der Informationstechnik tätig. Vor gut 4 Jahren bin ich dann menschlicher geworden sozusagen, denn ich begann damit Personal Coaching anzubieten. Aktuell arbeite ich an Tools zur Verbesserung der Lebensqualität, auch immer mit dem Fokus aufs Probleme lösen.

17. Ich tue was ich tue, um Erfolg zu haben

Geht es mir gut, geht es auch den Menschen in meiner Umgebung gut. Wenn also viele Menschen erfolgreich sind, dann wird diese Welt offensichtlich zu einer besseren Welt. Das ist mein Hauptantrieb erfolgreich zu sein. Klar begegnet einem das Leben dann auch von seiner schönsten Seite.